Ausschnitte/Zusammenfassung:

Hinter der Maske des Menschen der immer lacht steckt meist Traurigkeit und Wut. Dahinter steht der soziale Druck, die Wirtschaft und Politik. Der Mensch ist nicht Glueckich in der sozialen Gesellschaft.

Frage: Bestimmt der Mensch die Arbeit, oder die Arbeit den Menschen?

Entfremdet die Arbeit den Menschen, so macht sie ihn krank. Eigene Faehigkeiten des Menschen sollten zur Richtschnur werden. Wir sind nicht Gluecklich obwohl wir in der Fuelle des Lebens leben. Wir haben vergnuegen und Lust, aber keine freude. Unsere Beduerfnisse sind uns fremd geworden. Die Werte der Gesellschaft sind: Erwerben, Besitzen und Gewinnmachen. Das heisst erst wohlfuehlen dann nach den Guetern schauen. Es wird zunehmend schwerer Menschliche beziehungen zu pflegen, unsere lebendigkeit und unvorhersehbarkeit wird uns geraubt, wir lassen es zerstoehren. Liebe bedeutet intresse fuer andere, fuehrsorge. Wir muessen uns vorerst an uns selbst annaehern, unsere wahren beduerfnisse entdecken und Mitmenschlichkeit leben zu koennen. Wie entziehe ich mich den zwaengen der Wirtschaft, es besteht ein grosser Unterschied zwischen sein und haben.

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